onpier vergrößert Gesellschafterkreis – LVM neuer Teilhaber des HUK-COBURG Corporate Startups.

Die junge branchenoffene B2B2C-Plattform onpier erweitert ihren Gesellschafterkreis. Zukünftig ist das Corporate Startup nicht mehr eine hundertprozentige Tochter der HUK-COBURG. LVM erwirbt Anteile vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamtes.

München, 16.11.2022 – „Wir freuen uns sehr, neben der HUK-COBURG mit LVM einen weiteren starken Partner im Gesellschafterkreis von onpier begrüßen zu dürfen“, erklärt Alexander Hund, Geschäftsführer von onpier. „Jetzt stellen wir onpier auf eine noch größere finanzielle Basis. Das ermöglicht uns in naher Zukunft die Implementierung von verschiedenen Use Cases auf der Plattform, um voll durchzustarten.“

Onpier ist vergangenes Jahr angetreten, um den Versicherungsunternehmen ein umfassendes Angebot von Mehrwertservices für deren Kund:innen zu erschließen. Neben der HUK-COBURG als Initiatorin waren HDI und LVM erste Kooperationspartner. Nun steht fest: Die LVM Versicherung ist zukünftig nicht nur Partner, sondern auch Teilhaber der Plattform (vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamtes). Zusammen erreichen die Versicherer bald über 18 Millionen Kund:innen. Dazu Daniel Thomas, Vorstandsmitglied der HUK-COBURG: „Wir begrüßen es sehr, dass mit der LVM nun ein weiterer Gesellschafter an Bord ist und künftig als Anteilseigner die von der HUK-COBURG initiierte Plattform für Mehrwertservices gemeinsam mit uns weiterentwickeln wird.“

Auf der Plattform onpier werden verschiedene Services von versicherungsfremden Dienstleistungspartnern angeboten. Die Plattform folgt dabei der App-Store Logik: Einfach als Versicherer den gewünschten Service auswählen, in das eigene Angebot integrieren und unmittelbar für die eigenen Kund:innen nutzbar machen. Die technische Umsetzung für die Versicherungsunternehmen ist dabei genauso einfach wie das Suchen, Finden und Nutzen von Apps. Der Servicekatalog von onpier baut auf der Architektur und Technologie des Plattform- und Ökosystementwicklers SDA SE auf.

Seit Herbst ist die Plattform mit den ersten Use Cases live. „Mit der Plattform onpier können versicherungsferne Dienstleistungsunternehmen mit einer Vielzahl an Services einfach in unser Angebot integriert werden. So können wir weitere Kundenbedürfnisse abdecken und bleiben damit auch in Zukunft ein wichtiger Partner für unsere Kundinnen und Kunden“, so LVM-Vorstandsmitglied Heinz Gressel.

Schneller Zugriff auf Partnernetzwerk

Die Plattform onpier versteht sich als Pier für Versicherer und Dienstleistungspartner, an dem alle einfach andocken und voneinander profitieren. Denn die Versicherer haben schnellen und unkomplizierten Zugriff auf Services von unabhängigen Dienstleistungspartnern. Im Gegenzug erhalten diese Partner hochwertige Leads mit einer hohen Abschlusswahrscheinlichkeit von den Versicherungen. „Weitere Versicherer und Dienstleistungspartner sind herzlich eingeladen, an der Plattform teilzunehmen“, fügt Hund abschließend an.

ONPIER – EINFACH ANDOCKEN, MEHRFACH PROFITIEREn.

Onpier ist eine branchenoffene B2B2C-Plattform für Mehrwertservices. Onpier unterstützt im ersten Schritt Versicherungsunternehmen und ihre Vertriebspartner dabei, relevant für ihre Kund:innen zu bleiben und dadurch die Kundenbindung zu stärken. Das gelingt durch ein erweitertes Serviceangebot, das über das klassische Kerngeschäft der Versicherer hinausgeht und einen attraktiven Zusatznutzen für die Kundinnen und Kunden bietet. So können Versicherer und ihre Vertriebspartner am Point of Sale zusätzliche Services offerieren, wie aktuell den Autoankauf oder die Vermittlung von Wallboxen. Dadurch wird das Vertrauen in die eigene Marke gestärkt und positive Erlebnisse für Kundinnen und Kunden geschaffen.

Möglich wird das durch verschiedene Mehrwertservices von Servicepartnern. Die Plattform folgt dabei der App-Store Logik: Einfach als Versicherer den gewünschten Service auswählen, in das eigene Angebot integrieren und unmittelbar nutzbar machen. Die technische Umsetzung für die Versicherungsunternehmen ist dabei genauso einfach anwendbar wie das Suchen, Finden und Nutzen von Apps. Der Servicekatalog von onpier baut auf der Architektur und Technologie des Plattform- und Ökosystementwicklers SDA SE auf.

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onpier startet durch – mit der thg-prämie ist der zweite use case bei hdi online.

HDI schaltet den zweiten Use Case auf der digitalen Plattform onpier online. Nach dem Autoankauf geht jetzt die THG-Prämie an den Start. Halter von reinen E-Fahrzeugen können dadurch mit wenigen Klicks ganz einfach die Treibhausgasminderungs-Prämie für ihr Fahrzeug erhalten. Kooperationspartner für diesen Service ist die greenAir GmbH.

München, 08.11.2022 – Seit dem 01. Januar 2022 können Halter von reinen E-Fahrzeugen durch die Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) Geld für die gesparten CO2-Emissionen erhalten. Kunden der HDI Versicherung können diese Prämie nun mit nur wenigen Klicks beantragen. Möglich macht das die digitale Plattform für Mehrwertservices, onpier. Getreu dem Motto „einmal andocken – mehrfach profitieren“ wurde ein entsprechender Use Case entwickelt, der als White Label-Lösung zukünftig auch weiteren Partnern der Plattform zur Verfügung stehen wird.

In einem ersten Testlauf wird HDI ausgewählte Kunden per E-Mail kontaktieren. Diese erhalten einen Link, der den Fahrzeughalter auf eine Antragsstrecke auf onpier führt. Diese sogenannte Klickstrecke wurde von onpier im Look and Feel des Versicherers gestaltet. Dort kann der Kunde die THG-Prämie in kürzester Zeit beantragen, denn teilweise wird die Klickstrecke mit bereits verfügbaren Daten, wie z. B. dem Kundennamen, vorbefüllt.

Der Kunde kann dann zwischen einer schnellen Zahlung innerhalb von 72 Stunden nach Registrierung über 300 Euro oder einer Zahlung innerhalb der nächsten 12 Wochen über 360 Euro wählen.

Demnächst steht das Angebot dann allen HDI Kunden zur Verfügung.

Wichtig dabei ist: Alle erfassten Daten bleiben zunächst beim Versicherer und werden lediglich zur Beantragung der Prämie an den Service Provider, greenAir GmbH, weitergeleitet.

„Durch uns (onpier) und die Architektur und Technologie des Plattform- und Ökosystementwicklers SDA SE haben Versicherer schnellen und unkomplizierten Zugriff auf interessante Services von unabhängigen Servicepartnern. Im Gegenzug erhalten die Servicepartner Leads von den Versicherern“, erklärt Alexander Hund, Geschäftsführer von onpier. „Mit der THG-Prämie ist ein weiterer spannender Use Case online, der es den Versicherern – in diesem Fall der HDI – ermöglicht, ihr Kerngeschäft zu erweitern und für Kunden attraktiv zu bleiben“, so Hund weiter. onpier ist angetreten, um die Kundenbindung der Versicherungsunternehmen durch ein umfassendes Angebot zu stärken. Neben der THG-Prämie ist bereits ein Use Case zum Autoankauf online und ergänzt das Angebot von HDI.

Über onpier

Onpier ist eine branchenoffene B2B2C-Plattform für Mehrwertservices. Onpier unterstützt im ersten Schritt Versicherungsunternehmen und ihre Vertriebspartner dabei, relevant für ihre Kunden zu bleiben und dadurch die Kundenbindung zu stärken. Das gelingt durch ein erweitertes Serviceangebot, das über das klassische Kerngeschäft der Versicherer hinausgeht und einen attraktiven Zusatznutzen für Kunden bietet. So können Versicherer und ihre Vertriebspartner am Point of Sale zusätzliche Services offerieren. Dadurch werden das Vertrauen in die eigene Marke gestärkt und positive Erlebnisse für Kundinnen und Kunden geschaffen.  

Möglich wird das durch verschiedene Mehrwertservices von Servicepartnern. Die Plattform folgt dabei der App-Store Logik: Einfach als Versicherer den gewünschten Service auswählen, in das eigene Angebot integrieren und unmittelbar nutzbar machen. Die technische Umsetzung für die Versicherungsunternehmen ist dabei genauso einfach anwendbar wie das Suchen, Finden und Nutzen von Apps. Der Servicekatalog von onpier baut auf der Architektur und Technologie des Plattform- und Ökosystementwicklers SDA SE auf.  

THG-Prämie kurz erklärt

Halter von E-Fahrzeugen (keine Hybridfahrzeuge) können einmal im Jahr eine Treibhausgasminderungs-Prämie (THG-Prämie) für ihr E-Fahrzeug erhalten. Die THG-Prämie ist ein Aspekt des Klimaschutzinstruments THG-Quote. Die THG-Quote hat das Ziel, den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) insbesondere im Verkehrssektor zu mindern. Durch die THG-Quote werden Unternehmen mit hohen CO2-Emissionen dazu verpflichtet, ihre Emissionen jedes Jahr um einen festgesetzten Prozentsatz zu reduzieren. Erreichen diese Unternehmen die festgeschriebene Quote nicht, wird eine Strafzahlung für jede nicht eingesparte Tonne CO2 fällig. Um eine Strafzahlung zu vermeiden, können Unternehmen seit 2022 Zertifikate über eingesparte CO2-Emissionen, unter anderem von Haltern von E-Fahrzeugen, erwerben und mit der Menge ihrer CO2-Emissionen verrechnen.

Die Ausstellung des Zertifikats für prämienberechtigte E-Fahrzeuge erfolgt durch das Umweltbundesamt (UBA). Allerdings können Halter von E-Fahrzeugen aufgrund des bürokratischen Aufwands das ausgestellte THG-Zertifikat nicht in Eigenregie an ein quotenverpflichtetes Unternehmen verkaufen. Dies geschieht grundsätzlich durch Dienstleister, die sich auf den Handel und die Vermarktung von THG-Quotenmengen spezialisiert haben.

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Branchenoffene Plattform für Mehrwertservices wird „onpier“ heißen – los gehts mit dem Thema Mobilität.

Die Entscheidung ist gefallen: die neue branchenoffene Plattform wird „onpier“ (www.onpier.de) heißen. Gestartet wird zum Thema Mobilität, konkret mit dem Service Autoankauf. An diesem Projekt werden die Versicherer HDI, HUK-COBURG und LVM teilnehmen. Insgesamt können allein durch die drei Versicherer ca. 18 Millionen Kunden von dieser ersten Zusatzleistung zukünftig profitieren. Weitere Partner mit versicherungsfremden Serviceleistungen sollen noch 2022 hinzukommen und im Servicekatalog integriert werden. Versicherer und Servicepartner sind eingeladen, an der Plattform teilzunehmen.

München, 24.03.2022 – Onpier ist angetreten, um die Kundenbindung der Versicherungsunternehmen durch ein umfassenderes Angebot zu stärken. Das gelingt durch ein erweitertes Geschäftsmodell, das über das klassische Kerngeschäft der Versicherer hinausgeht und einen attraktiven Zusatznutzen für die Kundinnen und Kunden der Versicherungsunternehmen bietet. Möglich wird das durch die branchenoffene B2B2C-Plattform onpier. Dort werden verschiedene Services von versicherungsfremden Servicepartnern verfügbar gemacht. Die Plattform folgt dabei der App-Store Logik: Einfach als Versicherer den gewünschten Service auswählen, in das eigene Webangebot integrieren und unmittelbar nutzbar machen. Die technische Umsetzung für die Versicherungsunternehmen ist dabei genauso einfach anwendbar wie das Suchen, Finden und Nutzen von Apps. Onpier baut auf der Architektur und Technologie des Plattform- und Ökosystementwicklers SDA SE (Startseite – SDA SE) auf.

Einfach andocken und mehrfach profitieren.

„Wir verstehen uns als Pier für Versicherer und Servicepartner im großen Hafen der Dienstleistungen“, erklärt Geschäftsführer Alexander Hund. „An unserem Pier können alle digital andocken, ganz gleich ob der große ‚Versicherungstanker‘ oder das ‚StartupSchnellboot‘. Dabei sollen alle voneinander profitieren“, so Hund. Das heißt: Versicherer haben schnellen und unkomplizierten Zugriff auf spannende Services von unabhängigen Servicepartnern. Im Gegenzug erhalten die Servicepartner Leads von den Versicherern. Deshalb versteht sich onpier auch weniger als Marktplatz, sondern vielmehr als Enabler. Neben dem Autoankauf sind zudem weitere Services wie beispielsweise Fahrzeugbewertung, Fahrzeugzulassung oder die Vermittlung von Wallboxen für 2022 schon in der Planung. „Mobilität ist aber nur der Anfang. Wir können uns für die Zukunft _auch weitere Themengebiete wie etwa Haus und Wohnen oder Familie vorstellen“, so der Geschäftsführer. Zudem sollen weitere wert- und nachhaltige Services, bspw. rund um die E-mobilität, das Angebot abrunden. Onpier lädt deshalb alle potenziellen Servicepartner und Versicherer ein, sei es zum Thema Mobilität oder darüber hinaus, mit onpier in Kontakt zu treten.

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